Archiv der Kategorie: IP Office

Gruppenstatus in Voicemail Pro Call Flows verwenden

Dieser Beitrag erklärt, wie Du die verschiedenen Stati eines Sammelanschlusses (Betriebsbereit, Nachtbetrieb, Außer Betrieb) als Abzweigung in Voicemail Pro Call Flows verwenden kannst.

Die Herausforderung

Standest Du auch schon vor der Herausforderung, dass die Benutzer vor Ort die Möglichkeit haben sollten, zwischen verschiedenen Wegen zu entscheiden, die ein Anruf durch Voicemail Pro nehmen soll? Und wäre es nicht gut, wenn das durch den das einfache Drücken einer Taste am Telefon ginge? Wäre es nicht außerdem schön, wenn der gewählte Status durch das Aufleuchten der Tasten dargestelt werden könnte? Und dies auch noch von verschiedenen Benutzern und Telefonen?

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Voicemail Pro Client 11.1 kann sich nicht verbinden

Die Herausforderung – Voicemail Pro Client kann sich nicht verbinden

Kürzlich habe ich eine neue IP Office Anywhere in Version 11.1 installiert, um einige neue Funktionen zu testen. Als ich dann versuchte, den Voicemail Pro Client mit dem Server zu verbinden, stellte ich fest, dass eine Verbindung nicht möglich war. Der Client hat immer die Fehlermeldung “Failed to connect to server” angezeigt.

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Wartemusik für IP Office erstellen

Die Herausforderung

Häufig kommt es vor, dass Kunden eine individuelle Wartemusik in ihrer IP Office verwenden wollen. In der Regel bekommst Du dann eine Datei im MP3- oder einem anderen Audioformat. Avaya beschreibt das benötigte Format wie folgt:

  • 8kHz
  • 16bit
  • Mono
  • WAV PCM

Dasselbe Format brauchst Du auch für Ansagen in Voicemail Pro.

Abhängig vom IP Office System darf die Datei für die Wartemusik nicht länger sein als 90sek (IP500V2) oder 600sek (Server Edition).

In diesem Beitrag werde ich Dir erklären, wie Du Audiodateien mit dem freien Audioeditor Audacity so konvertieren kannst, dass es mit der IP Office kompatibel ist.

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Zertifikate für iPhone mit IP Office erstellen

Vor einiger Zeit habe ich einen Beitrag veröffentlicht, der Euch die neuen Zertifikatsrichtlinien erklärt, die eingehalten werden müssen, damit ein Zertifikat von aktuellen Apple-Geräten(iPhone, iPad, MacOS PCs) akzeptiert werden. Zusätzlich zu Regeln über Schlüsselalgorithmen und -längen, die üblicherweise von allen Zertifizierungsstellen eingehalten werden, gibt es Anforderungen, die Ihr wahrscheinlich nicht auf dem ersten Blick sehen werdet. Ein Zertifikat, das nach ab dem 01. Juli 2019 erstellt wurde, darf eine maximale Gültigkeit von 825 Tagen haben und muss als erweiterte Schlüsselverwendung (EKU) den Wert “Server Authentifizierung” (OID 1.3.6.1.5.5.7.3.1) enthalten.

Die Herausforderung

In meinem letzten Beitrag, habe ich erwähnt, dass die Zertifizierungsstelle der IP Office in der Lage ist, Zertifikate zu erstellen, die von iPhones und anderen Apple-Geräten akzeptiert werden. Das war allerdings nur die halbe Wahrheit, weil erst IP Office Server (Server Edition oder Application Server) ab Release 11.0.4.1 gültige Zertifikate generieren.

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Rufweiterleitung mit Voicemail Pro

Voicemail Pro ist so etwas wie das Schweizer Taschenmesser einer IP Office Installation. Neben den allgemeinen Funktionen eines Voicemail Systems und denen eine automatische Vermittlung einzurichten, stehen umfangreiche Funktionen zur Verfügung, um Benutzer- oder Gruppeneinstellungen auszulesen und anzupassen.

In diesem Beitrag werde ich beschreiben, wie man mit Voicemail Pro eine Rufweiterleitung für einen anderen Benutzer einrichten kann. Dies hat sich insbesondere dort als hilfreich erwiesen, wo die Assistenz das Telefon des Chefs bei Bedarf umleiten muss.

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Media Manager spielt keine Aufzeichnung ab

Das Problem

Vor kurzem bin ich wieder über ein interessantes Problem gestoßen, von dem ich Euch erzählen möchte. Solltet Ihr einmal ein vergleichbares Problem haben, dann hoffe ich, dass Ihr auf diesen Beitrag stoßt und Euch einige Zeit bei der Suche nach der Ursache sparen könnt. Konkret ging es darum, dass sich der Kunde gemeldet hat, weil der Media Manager keine Aufzeichnung abspielt.

Ein kurzer Blick in die Oberfläche mit den Aufzeichnungen sah gut aus. Das System hat ordentlich angezeigt, welche Anrufe aufgezeichnet wurden. Beim Anklicken des Play-Buttons wurde das kleine Player-Fenster eingeblendet. Zu hören war aber nichts. Das sah ähnlich aus wie auf dem folgenden Bild. Allerdings wurde als Länge der Aufzeichnung null Sekunden angezeigt.

Media Manager Aufzeichnungsseite
Media Manager Aufzeichnungsseite

Die Funktionsweise des Media Managers

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IP500V2 Update schlägt fehl mit dem HTTP Fehler “400 Bad request”

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Im Tek-Tips IP Office Forum habe ich kürzlich von Problemen beim Update auf das aktuelle 11.0 FP4 SP1 gelesen. Das Update schlägt während der Dateiübertragung fehl und im Monitor ist die HTTP Fehlermeldung „400 Bad Request“ zu sehen.

Der Benutzet splittingcodec hat den Grund dafür herausgefunden und einen Workaround veröffentlicht. Er hat festgestellt, dass einige Dateien im MemoryCards Ordner des Managers leer sind. Die Lösung war es, in diesen Dateien einen Inhalt einzupflegen. Tragt zum Beispiel den Namen der Dateien ein und speichert diese.

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Neue Zertifikatsrichtline betrifft auch IP Office Apps

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Kürzlich hat Avaya eine Information veröffentlicht, dass die Zertifikatsrichtlinien in iOS 13 und Android Q sowei MacOS 10.15 verschärft werden: https://downloads.avaya.com/css/P8/documents/101058839. Avaya macht darauf aufmerksam, dass diese verschärften Richtlinien auch die verschiedenen Avaya Applikationen auf Smarthones, Tablets und MAC PCs betreffen.

Ein gültiges Zertifikat muss den folgenden Kriterien entsprechen:

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IP Office nach Upgrade überlastet durch alte ADI Lizenzen

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Avayas Anpassung

Kürzlich standen wir vor einem Problem, das uns so in der Vergangenheit nicht aufgefallen ist.

Aber von Anfang an… Mit dem Wechsel von Version 9.0 zu 9.1 hat Avaya damit begonnen, PLDS Lizenzen im IP Office Umfeld zu verwenden, während die guten alten ADI Lizenzen weiter funktionierten. PLDS Lizenzen wurden zu Beginn nur für Systeme mit Contact Center Lösungen wie IPOCC oder ACCS generiert. Mit dem Upgrade auf 10.0 wurde die Unterstützung der ADI Lizenzen eingestellt und wir mussten im Rahmen des Upgrades zu PLDS Lizenzen migrieren. Nach anfänglichen Schwierigkeiten funktioniert das inzwischen gut und ich habe gelernt PLDS Lizenzen zu mögen.

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Bintec – DHCP Option 242 für Avaya IP-Telefone

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bintec elmeg bietet unterschiedliche Router mit vielen Funktionen (inklusive der zunehmend wichtigen IPv6 und DSLite Konnektivität) zu einem guten Preis an. Mit diesen Routern ist es zum Beispiel möglich, eine VPN Infrastruktur aufzubauen, wenn ein zentraler Standort mit verschiedenen Filialen verbunden werden soll.

Als Zentralrouter bietet bintec elmeg die Router der RXL Serie an. Für die Filialen wäre die günstigste Variante ein RS123 Router, der eine Verbindung über Ethernet oder den integrierten SFP Port herstellen kann. Soll der Router an einem DSL Anschluss betrieben werden, sind die Router der RS353 Reihe oder die be.IP Plus mit ihrer eingebauten Telefonanlage die bessere Option. Darin sind zwei ISDN-Schnittstellen und vier analoge Ports verbaut, an denen analoge Telefone oder Faxgeräte angeschlossen werden können. Dadurch kann auf die Anschaffung eines zusätzlichen ATAs verzichtet werden.

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